Israel und Palästinenser wollen es mal wieder versuchen miteinander zu sprechen.
Ob eine echte Zwei-Staaten-Lösung dabei herauskommt, darüber sind sich die
Kenner der Materie sehr im Unklaren. Denn wo soll der Palästinenser-Staat
entstehen, wo die jüdischen Siedler schon fast das ganze Westjordanland
durchsetzt haben?
Dass Israel all die schönen neuen Siedlungen für künftige (palästinensische)
Bewohner gebaut haben soll, wäre zwar ein ungemein generöser Zug, ist aber auch
ziemlich unwahrscheinlich.
Die politisch "korrekten" Gedankenpolizisten haben mal wieder Großeinsatz, seit
der Sarazene mit dem dicken Pullover in der Auslage die Keule schwingt.
Lange
hat man ignoriert, dass Deutschland notwendigerweise ein Einwanderer-Land ist.
Jetzt will man die Scherben wegräumen, als wären sie nie da gewesen.
Und sogar die liebe Tante SPD macht jetzt in Orwell - und die CDU tut so, als
sei sie die Weltmeisterin in Integrations-Leitkultur.
Auf Sarrazins Gen-Quatsch sich
zu stürzen nach der Methode "haltet den Dieb" ist ja doch etwas kurz gegriffen.
Dabei hat unser Sarazene ja möglicherweise vor allem an seinem eigenen Gen zu
leiden.
*
Wie sich die
Berliner Philharmoniker für die Zukunft
fit machen
Operette vom Feinsten - Nicolas Stemann
und Markus Poschner mit Offenbachs
La Périchole in der Berliner Komischen Oper
Abschied im Rollstuhl - Gounods
Faust / Margarete in der
Semperoper
Die Macht des Spiels - mit Schlingensief
und Monteverdi startet des neue
Kunstfestival
Hannover-Herrenhausen
Kitzel des Bösen oder: Liebe in Zeiten
des Kriegs - Andreas Kriegenburg inszeniert Verdis
Otello
an der Deutschen Oper Berlin
Uff! - Sir Simon Rattle lässt Chabriers
Sternschnuppe l'étoile an der
Berliner Staatsoper aufschimmern
|